Nachtleben Frankfurt

Nachtleben in Frankfurt

Nachtleben und Trendlokale

Frankfurt am Main hat auch ein farbenprächtiges Nachtleben und sehr viele Trendlokale, die man gesehen und erlebt haben muss.

So wurde zum Beispiel 2007 der Fizzz Award an die Trend- und Szene Gastronomie in Frankfurt am Main verliehen.

Dieser Preis für den besten optischen Gesamtauftritt, die beste Geschäftsidee und das beste Gastronomiekonzept aller Zeiten.

Ein interessantes Ziel ist unter anderem die Batschkapp in Frankfurt. Die Batschkapp ist ein Rockclub und hat sich auf alternative Musik verschrieben. Gegründet wurde der Club 1976 und 2006 kam zum 30 jährigem Jubiläum ein Doppel CD-Sampler heraus. Die Batschkapp ist ein über die Region hinausgehender bekannter Rock Club.

Die Brotfabrik in Hausen ist ein weiteres großes Zentrum mit einem Veranstaltungssaal, zwei Lokalen und einer Werbeagentur mit Atelier. Der Sinkkasten ist die traditionsreichste Einrichtung im Nachtleben von Frankfurt am Main. Er wurde 1971 als Jazzclub gegründet. Die Batschkapp und der Sinkkasten waren die einzigen Lokalitäten, die die Technowelle in den 90er Jahren verweigert haben.

Weiterhin wichtig zu erwähnen ist der Jazzkeller. Dieser wurde 1952 von Carlo Bohländer gegründet.

Sven Väth gründete den Coccon Vlub in Fechenheim. Es handelt sich hier um einen Techno Club. Hier treten so berühmte Gast DJs wie DJ Karotte, Ingo Boss und Dirk Dreyer auf. Gegründet wurde der Club 2004 und schon 2005 wurde er zum besten Technoclub gewählt. Der Club hat Freitag und Samstag geöffnet.

Dann ist hier noch die Club Disco King Kamehameha Club in der Hanauer Landstraße im Frankfurter Osten zu erwähnen. Der Club entstand 1999 und seit 2004 ist er Mitglied bei den "World's finest Clubs". Hier treten regelmäßig Coverbands auf, die weit über das Rhein-Main-Gebiet hinaus bekannt sind. Freitags und Samstags wird hier Dancefloor und House gespielt. Das U60311 ist eine Techno Diskothek und in der Frankfurter Innenstadt zu finden. Sven Väth hatte hier lange seine Homebase. Dies änderte sich erst, als er seinen eigenen Club eröffnete. Dann muss man auch noch das Japan-Center im Bankenviertel von Frankfurt erwähnen. Das besondere ist hier das 115 Meter hohe Gebäude, das 1996 eingeweiht wurde. Hier sind unter anderem verschiedene Restaurants und Catering Unternehmen untergebracht. Insgesamt hat das Gebäude 27 Stockwerke. Die Restaurants liegen ziemlich weit oben.