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Staedtereise Hannover


Die Region Hannover ist durch Kontraste geprägt: ruhiges, ländliches Ambiente gepaart mit moderner Architektur und Großstadtflair. Im Übergang zwischen den Mittelgebirgen und dem norddeutschen Flachland gelegen, bietet die Region Hannover Gewässer, Wälder und Berge. Im nördlichen Burgdorfer Land und der Region Celle findet man vor allem Heide, Ackerlandschaft und Wälder. Der Naturpark Steinhuder Meer und das Aller-Leine-Tal im Norden und Nordwesten laden mit ihren Wasserflächen zum aktiven Erleben ein. Außerdem ist Hannover der Messestandort, mit dem sich die Region einen Namen gemacht hat. www.hannovermesse.de


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Großstadt im Grünen, Messestadt, Sportstadt, Stadt der EXPO 2000 - Hannover wurde und wird mit vielen Attributen belegt. Doch keines kann das facettenreiche Gesicht dieser Stadt in vollem Umfang widerspiegeln. Wie lebens- und erlebenswert die niedersächsische Landeshauptstadt ist, kann man z. B. auf einem Rundgang durch die Leine-Metropole spüren. Ein rund 4.200 m langer „Roter Faden“ führt uns zu 36 Sehenswürdigkeiten und Straßenkunstwerken.

In der Altstadt liegen zahlreiche malerische Winkel mit mittelalterlichen Fachwerkhäusern versteckt; die Straßenkunstwerke sind eine Besonderheit Hannovers.

 

Einzigartig in Deutschland und seit über 300 Jahren unverändert ist die Gartenanlage der Königlichen Gärten Herrenhausen. Bei einem Rundgang kann man die Atmosphäre dieser einmaligen Barockanlage erleben und das Fürstenhaus Herrenhausen-Museum bei einem Rundgang besichtigen.

 

Aber nicht nur der Kultur- und Sporthunger wird in Hannover auf exquisite Art und Weise gestillt. Eine von Feinschmeckersternen gekrönte Gastronomie serviert Gaumenfreuden von exotisch bis typisch niedersächsisch. Anschließend amüsiert man sich bis zum frühen Morgen in einem der zahlreichen Bierlokale, Bistros oder gepflegten Nachtclubs.

 

Auch Shoppen in Hannover ist sehr vielfältig. Hannover ist die Stadt mit der größten Kaufhausdichte von Europa und ein absolutes Einkaufsparadies. Hannovers Einkaufszonen haben für jeden Geschmack, Anspruch und Geldbeutel etwas zu bieten. Vornehme Einkaufsgalerien wie die Galerie Luise oder die Kröpcke-Passage führen in die Fußgängerzone zwischen Kröpcke und Altstadt, wo sich Warenhäuser, elegante Boutiquen und Fachgeschäfte sowie Bistros und Restaurants wie Perlen an einer Schnur aneinander reihen.

 

www.hannover.de

 


Stadtviertel Hannover

 

Vahrenwald-List: Die List liegt nordöstlich des Hauptbahnhofs und der hannoverschen Stadtmitte und erstreckt sich in Nord-Süd-Richtung vom Eulenkamp bis zur Celler Straße, zum anderen in Ost-West-Richtung von der Wedekindstr./Walderseestr. (an der Eilenriede) bis zur Isernhagener Str./Lister Kirchweg. Straßenmäßig beherrschend ist die Podbielskistraße, die als Ausfallstraße aus dem Stadtzentrum größtenteils vierspurig in Richtung Nord-Osten führt. Der Stadtteil ist durch Bürgerhäuser aus der Gründerzeit mit teilweise sehr aufwendigen Ornamenten an Fassaden und Balkonen sowie gartenarchitektonischen Arrangements aus Grün- und Mehrzweckflächen des späten 19. Jahrhunderts geprägt. Größere Grün- bzw. Waldflächen des Stadtteils sind der Welfenplatz und der Stadtwald Eilenriede. Durch den Stadtteil verläuft ein kleiner Teil der beliebten Fußgängerzone und Einkaufsstraße Lister Meile (der Großteil verläuft jedoch in der Oststadt)

 

Stadtviertel Linden-Süd: Die Deisterstraße, bis zuletzt der "vergessene Boulevard Hannovers", verbindet Linden-Mitte (den "Schwarzen Bären") mit Linden-Süd. Hier befinden sich besonders viele individuelle Mode-Geschäfte. Aber auch den Veranstaltungsort "Kulturpalast Linden" und einige Musik-Geschäfte findet man hier.

 

Das Ahrbergviertel in der Nähe des Allerweges und Deisterplatzes ist der kulturelle Mittelpunkt der spanischen Gemeinde Hannovers. Hier ist jedoch auch gleichzeitig einer der sozialen Brennpunkte der Stadt, mit einem hohen Anteil von Arbeitslosen unter der deutschen Bevölkerung und an prekär Beschäftigten unter den Migranten. Benannt wurde das Viertel nach der heute dort nicht mehr existierenden Fleisch- und Wurstverarbeitung Fritz Ahrberg. Die Erlöserkirche am Allerweg bietet regelmäßig Gospel-Gottesdienste an

 

Kirchrode war ursprünglich ein Dorf bei Hannover, das 1907 eingemeindet wurde. Der Stadtteil liegt im "Grünen" und verfügt über gute Verkehrsanbindungen. Auch sind viele Naherholungsziele, wie der Hermann-Löns-Park, schnell erreichbar. Das bekanntestes Ausflugsziel in Kirchrode ist der Tiergarten. Wo noch im 18. Jahrhundert im Park fürstliche Jagden stattfanden, kann man heute den idyllischen Tiergarten erwandern.

 

Der Stadtteil Heideviertel liegt im Osten des Stadtbezirks. Der Stadtteil trug früher den Namen Osterfeld. Der Stadtteil ist geprägt durch Einfamilienhausbebauung; im Norden gibt es aber auch eine Hochhaus-Siedlung (Heidering), sowie ein kleines Einkaufszentrum. Es bestehen enge soziale Beziehungen zwischen den Bewohnern.

Der Name der Siedlung kommt von den Straßen, die fast alle Namen von Städten in der Lüneburger Heide tragen: Gifhorn, Soltau, Fallingbostel, Müden, Bispingen, Schwarmstedt, Walsrode, Lüneburg, Burgdorf und Wolfsburg.