Frühlingserwachen in der goldenen Stadt Prag

Frühlingserwachen in der goldenen Stadt Prag

Frühlingserwachen in der goldenen Stadt Prag

Prag ist eine geschichtsträchtige Prunkstadt an der Moldau und begeistert mit einer vielfältigen Schönheit an Bauten aus verschiedenen Epochen. Der deutsche Kaiser Karl IV residierte in Prag und ließ viele bedeutende Bauwerke und ganze Stadtteile erbauen.
Auch die Habsburgermonarchie prägte Prag und machte aus ihr eine Kaiserstadt. Man kann auch sagen die goldene Stadt der Brücken, wobei die Karlsbrücke mit ihren ausdrucksstarken Heiligenfiguren die absolute Nummer 1 ist. Empfehlenswert ist es, Prag Ende April und  im Mai zu besuchen, da die Temperaturen zu dieser Jahreszeit schon angenehmer sind. Tipp: Unbedingt warmes Gewand einpacken, der Wind kann kalt sein in Prag.

Für jeden Besucher ist es Pflicht, die Prager Burg zu besichtigen. Der sogenannte “Hradschin” ist das größte zusammenhängende Burgarreal der Welt, dort können Sie Geschichte förmlich atmen. Unter Kaiserin Maria Theresia wurde die Prager Burg renoviert und erhielt ihr jetziges Aussehen. Ein Highlight ist hier das sogenannte “goldene Gässchen” in dem angeblich Gold hergestellt wurde. Diese kleinen Häuschen wurden an die Burgmauer “angeklebt”. Die urigen Häuschen erinnern an Puppenhäuschen, teils mit originalem Inventar, Sie werden begeistert sein! Lassen Sie sich auch nicht das Spektakel um 12.00 bei der Wachablöse beim Burgtor entgehen!

Ein empfehlenswertes Abendprogramm ist es auf einem Schiff auf der Moldau zu fahren bei einem guten Dinner und Kerzenlicht.  Suchen Sie sich dafür lieber ein größeres Schiff aus, da ist das Essen besser und auch der Blick.

Um das Programm abzurunden machen Sie eine Stadtrundfahrt, da kann man allerhand Geschichten hören und viel sehen. Noch ein absolutes Muss ist es die Altstadt zu besichtigen, dort gibt es soviel zu bewundern und zu erleben. Empfehleswert ist das Repräsentationshaus im überschwenglichen Jugendstil mit dem inwendigen, hellen Café “Obecni Dum” dort gibt es guten Cafe und wunderschöne Torten im Wagen.  Ein Geheimtipp zum Entspannen ist das Museumscafé bei der Franziskanerkirche in der Nähe des Altstadtturms.

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Prag – Faszination Mozart

Städtereisen Prag Es gibt viele kulturelle Highlights in der tschechischen Hauptstadt und eine Opernaufführung gehört mit Sicherheit auch dazu. Was aber das Marionettennationaltheater noch bis Oktober auf die Bühne bringt, dass ist einmalig.

Wolfgang Amadeus Mozart war zwar Österreicher, fühlte sich aber in Prag Zeit seines Lebens immer sehr wohl. Es ist deshalb nicht weiter überraschend, dass Mozart eine Oper nur für Prag komponierte. Für viele ist der Don Giovanni die schönste der Mozart Opern und genau diese Oper wurde im Jahre 1787 im Ständetheater in Prag uraufgeführt.

Heute kann man die Oper noch einmal sehen, aber diesmal spielen wunderschöne klassische Marionetten die Hauptrollen. In historische Kostüme gekleidet und mit einem sehr effektvollen Bühnenbild wird der Don Giovanni von den Puppenspielern wieder zu neuem Leben erweckt. „Gesungen“ wird die Oper übrigens in Italienisch, der Sprache in der sie auch schon 1787 aufgeführt wurde. Jeden Montag und Donnerstag kann man diese einzigartige Opernaufführung im Marionettennationaltheater Zatecka 1 in Prag bewundern.

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Prag – das Venedig an der Moldau

Städtereise Prag Die tschechische Hauptstadt Prag wird auch von ihren Bewohnern liebevoll als das Venedig an der Moldau bezeichnet. In der Nähe der Cech-Brücke legen die Dampfer an und ab, bei einer Dampferfahrt auf der Moldau kann man die Stadt einmal von einer anderen Perspektive aus betrachten. Man kommt dabei am Nationaltheater, am Rudolfinum, an der Karlsbrücke, der Prager Burg und am Salon der Expo 58 vorbei. Ein herrlicher Blick wird den Fahrgästen dabei geboten.

Die Halbinsel Kampa kann man bereits von der Karlsbrücke aus sehen. Entlang des Flusses gelangt man zur Halbinsel gelangen und entdeckt dabei noch ein altes Stück von Prag. Und hier kommt der Eindruck wirklich zustande, Prag ist das Venedig an der Moldau. Die Häuser stehen ganz dicht und einige sogar direkt im Wasser. Auf der Halbinsel Moldau können zwei gut erhaltene Wassermühlen besichtigt werden.

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