Madrid im Zeichen der Impressionisten

Städtereisen Madrid Noch bis Februar 2011 ist in der spanischen Hauptstadt Madrid eine sehr interessante und hochkarätige Ausstellung zu sehen, oder besser gesagt, vier Ausstellungen in einem Museum.

Das Kunstmuseum Thyssen- Bornemisza in Madrid, zeigt Gemälde bekannter Impressionisten zum Thema Garten. Die sehenswerte Ausstellung ist in vier Gruppen aufgeteilt. Im Erdgeschoss werden Gemälde von Renoir und Delacroix zum Thema „Forerunners“ (Vorläufer) gezeigt und auch Gemälde von Manet und Sargent, unter dem Thema „The Garden as a social Setting“ (Der Garten als soziales Umfeld) können dort bewundert werden.

Im zweiten Stock hängen die Werke von Monet, Pissarro, Cézanne und Caillebotte, die sich mit den Themen „The decorative Garden“ (der dekorative Garten) und „The working Garden“ (der Garten als Arbeitsplatz) beschäftigen. Alle die impressionistische Gemälde lieben, sollten den Weg nach Madrid nicht scheuen und sich diese einzigartige Ausstellung in einem der renommiertesten Museen der Welt anschauen. In dieser Zusammenstellung werden diese Gemälde wohl kein zweites Mal zu sehen sein.

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Paris – eine Stadt und viele Gesichter

Städtereisen Paris Das Essener Folkwang Museum zeigt eine bisher einzigartige Ausstellung in Paris. 120 Fotografien und 80 Gemälde zeigen die französische Hauptstadt zwischen den Jahren 1860 und 1900.

Unter dem Titel „Bilder einer Metropole“, zeigt die Ausstellung  in Paris, mit welcher Geschwindigkeit sich Paris in den letzten 40 Jahren des 19. Jahrhunderts verändert hat. Dabei spielen die verschiedenen Sichtweisen der Maler wie Manet, Monet, Renoir und Pissaro eine ebenso große Rolle, wie die Motive der Fotografen. So wird der Bau des Eiffelturms dokumentiert. Während Manet den Bau in zarten Pastellfarben malte, zeigt die Fotografie die großen Stahlträger und die harte Arbeit der Menschen. Auf einem Gemälde von Renoir ist verträumt-verklärt, das noch ländlich geprägte Leben auf dem Montmartre zu sehen, während die Fotos in schonungsloser Offenheit, die Armut der damaligen Bevölkerung zeigen.

Für die Ausstellung, die noch bis zum 30. Januar 2011 gezeigt wird, gibt es bereits 200 Buchungen für Führungen.

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